Wieso zur Akupunktur?

Den Zusammenhängen im Körper auf der Spur

Die Akupunktur ist eine Jahrtausende Jahre alte Heilkunde. Sie hat auch Ihren Weg in die westliche Schulmedizin gefunden und wird dort unter anderem in der Schmerztherapie angewandt. Als ganzheitliches Behandlungskonzept ist die Akupunktur arm an Nebenwirkungen und kann beliebig oft wiederholt werden.

Was passiert bei der Akupunktur?

Bei der Akupunktur werden mit feinen Nadeln Meridian-Punkte am Körper stimuliert, die Einfluss auf den Fluss der Lebensenergie (Qi) nehmen. Dadurch kann sie Störungen im Energiefluss der Leitbahnen harmonisieren. Auch die Akupressur funktioniert nach diesem Prinzip, hier werden die Nadeln durch manuellen Druck ersetzt.

Außerdem kann es Bestandteil der Akupunkturbehandlung sein das dem Patienten Empfehlungen zur Veränderung von Lebensführung und Ernährungsgewohnheiten mitgegeben werden mit denen der Patient selbst zu seiner Gesunderhaltung beitragen kann.

Akupunktur in Berlin Charlottenburg
Akupunktur in Berlin Charlottenburg (Quelle: © t.light / Getty Images)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Akupunktur als medizinische Disziplin anerkannt und 2002 eine umfassende Liste von Erkrankungen veröffentlicht, bei deren Behandlung die Anwendung von Akupunktur sinnvoll sein kann.

Vor der Behandlung wird ein ausführliches Anamnesegespräch geführt. Dabei stehen sowohl die Vorgeschichte einer Erkrankung als auch alle Persönlichkeitsaspekte des Behandelten im Mittelpunkt.

Nach der Anamnese wird nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin das Disharmonie Muster ermittelt, das den Beschwerden oder einer Erkrankung zugrunde liegt. Ein daraufhin erstelltes Behandlungskonzept zielt darauf ab die Ursache des Problems zu beseitigen und nicht nur Symptome zu bekämpfen.

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